Exoten in Gera

Musa basjoo

(Japanische Faserbanane)

Mit dieser frostverträglichen und dekorativen Bananenstaude geben Sie Ihrem Garten einen Hauch Exotik. Mit ihren riesigen Blattwedeln und dem schnellen Wuchs entwickelt sich diese Art bis zum Spätsommer zur stattlichen, um die 4 Meter hohe Blattschmuckpflanze. Um sich optimal zu entwickeln braucht sie Wärme, Sonne, Wasser und Nährstoffe. Bananen sollten ohne Staunässe stets feucht gehalten werden. Wegen ihres enormen Blattwachstums, braucht die Pflanze von Mai bis August stetig mehr stickstoffbetonten Dünger. Zudem verhindert ein windgeschützter Standort ein mögliches Einreißen der Blätter. Meine Musa basjoo ist seit 2003 in gute Komposterde ausgepflanzt und hat sich mit Kindeln reichlich vermehrt. Zur Überwinterung schneide ich nach den ersten Frösten alle Triebe bis auf Hüfthöhe zurück. Dann werden rund um die Pflanze drei bis vier Holzpflöcke in den Boden gerammt, welche dann mit engmaschigem flexiblem Maschendraht umspannt wird. Zur besseren Dämmung stelle ich noch Styroporplatten an den Rand. Wenn dann das Innere locker mit trockenem Laub ausgefüllt ist, wird zum Schluss ein Sack aus Fließ und Luftpolsterfolie drübergezogen und gut verzurrt. In kalten Regionen kann noch in Inneren ein Heizkabel verlegt werden. Bei trockenen Wetter ab und an lüften! Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Banane im Herbst großzügig auszugraben und kühl-trocken zu überwintern, ab April oder Mai dann wieder ins Freie pflanzen. Als Faustregel gilt: Je mehr dicke und höhere Stämme die Winter überstehen, desto mehr haben die Pflanzen im Frühjahr gewissen Vegetationsvorsprung. Auf Grund ihrer enormen  Blattmasse ist die Bananenstaude ist im Sommer bei extremen Hitzeperioden sehr durstig. Durch Wurzelausläufer vermehrt sich die Musa basjoo kontinuierlich und wird in wenigen Jahren zu einem auffälligen Blickfang im Garten.
Uwe Karczmarczyk & Jana Kressner • Walter-Gerber-Str. 61 • 07551 Gera Tel: 03 65 / 48 69 256 • Mobil: 01 70 / 77 03 673 •E-Mail: info@exoten-gera.de
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(Japanische Faserbanane)

Mit dieser frostverträglichen und dekorativen Bananenstaude geben Sie Ihrem Garten einen Hauch Exotik. Mit ihren riesigen Blattwedeln und dem schnellen Wuchs entwickelt sich diese Art bis zum Spätsommer zur stattlichen, um die 4 Meter hohe Blattschmuckpflanze. Um sich optimal zu entwickeln braucht sie Wärme, Sonne, Wasser und Nährstoffe. Bananen sollten ohne Staunässe stets feucht gehalten werden. Wegen ihres enormen Blattwachstums, braucht die Pflanze von Mai bis August stetig mehr stickstoffbetonten Dünger. Zudem verhindert ein windgeschützter Standort ein mögliches Einreißen der Blätter. Meine Musa basjoo ist seit 2003 in gute Komposterde ausgepflanzt und hat sich mit Kindeln reichlich vermehrt. Zur Überwinterung schneide ich nach den ersten Frösten alle Triebe bis auf Hüfthöhe zurück. Dann werden rund um die Pflanze drei bis vier Holzpflöcke in den Boden gerammt, welche dann mit engmaschigem flexiblem Maschendraht umspannt wird. Zur besseren Dämmung stelle ich noch Styroporplatten an den Rand. Wenn dann das Innere locker mit trockenem Laub ausgefüllt ist, wird zum Schluss ein Sack aus Fließ und Luftpolsterfolie drübergezogen und gut verzurrt. In kalten Regionen kann noch in Inneren ein Heizkabel verlegt werden. Bei trockenen Wetter ab und an lüften! Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Banane im Herbst großzügig auszugraben und kühl-trocken zu überwintern, ab April oder Mai dann wieder ins Freie pflanzen. Als Faustregel gilt: Je mehr dicke und höhere Stämme die Winter überstehen, desto mehr haben die Pflanzen im Frühjahr gewissen Vegetationsvorsprung. Auf Grund ihrer enormen  Blattmasse ist die Bananenstaude ist im Sommer bei extremen Hitzeperioden sehr durstig. Durch Wurzelausläufer vermehrt sich die Musa basjoo kontinuierlich und wird in wenigen Jahren zu einem auffälligen Blickfang im Garten.